Gesundheit im Wellness-Lexikon
Unter dem Begriff Gesundheit versteht man letztlich das gesamte Wohlbefinden
des Körpers, des Geistes und der Seele. Aber sind wir doch mal ehrlich, wer fühlt sich wirklich immer total gesund, abgesehen vielleicht von Kindern?
Allerdings kann es sein, dass jemand, der sich gesund fühlt, nicht unbedingt auch gesund ist, denn vielleicht übersieht er leichte Symptome einer anfänglichen Krankheit
. Ebenso kann es sein, dass jemand der in den Augen anderer als gesund erscheint in seinen eigenen Augen gar nicht gesund ist. Zusammenfassend kann also festgestellt werden, dass „Gesundheit“ auch als subjektiver Begriff gewertet werden kann.
Falsche Ernährung
, zu wenig Bewegung, aber auch Stress
und Hektik können dazu führen, dass die Gesundheit mehr oder weniger stark leidet. In psychischer Hinsicht kann es sein, dass der Körper eine Krankheit
„vortäuscht“, zum Beispiel leidet jemand unter Magenschmerzen, ein Arzt aber kann keine organische Störung finden. Dies bezeichnet man als psychosomatische Störung.
Die Gesundheit wird als gesellschaftlicher Wert angesehen, viele aber gehen mit ihrer Gesundheit nicht wirklich vorsichtig um und merken meist erst mit zunehmendem Alter, wie wichtig der Erhalt der Gesundheit ist. Es gibt eine Reihe von Präventionen, um dem Verlust der Gesundheit im Alter, zumindest teilweise, vorbeugen können. In der Regel bieten Krankenkassen verschiedene Möglichkeiten hierfür an.
In der heutigen Zeit ist es allerdings so, dass viele Menschen sich „Gesundheit“ gar nicht leisten können. Statistisch gesehen leben besser oder sogar gut verdienende Menschen länger und gesünder, als Menschen, die in Armut leben, beispielsweise Hartz-IV-Empfänger. Ein Blick in die Länder der Dritten Welt zeigt uns das gleiche Bild. Trotzdem kann man mit auch mit einfachen Möglichkeiten ein klein wenig zum Erhalt der eigenen Gesundheit beitragen. Ein wenig Sport
, dies aber regelmäßig und eine halbwegs ausgewogene Ernährung
sind in jedem Fall als positiv zu bewerten.


