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Hamam im Wellness-Lexikon

Hamam ist auch unter dem Begriff „Türkisches Bad“ bekannt du ist eine Art der Saune, welche man vor allem im arabischen Raum findet. Es handelt sich dabei um ein Dampfbad , das vor allem in der islamischen Welt eine wichtige Rolle in der Badekultur spielt. In der Mitte des Raumes befindet sich eine Liegefläche, wobei man sagen muss, dass das komplette Dampfbad aus Marmor besteht. Genutzt wird der Hamam von Frauen und Männern getrennt. An der Tagesordnung ist dabei das Tragen eines so genannten Lendenschurzes. Ebenfalls sind Wechselbäder mit warmen und kalten Wasser vorgesehen, wozu sich an den Wänden Waschbecken befinden. Bei dem Besuch eines Hamam empfiehlt sich die Anwendung eines Peelings, bei dem die Haut durch Reiben, mit einem Wildseide oder Ziegenhaar Handschuh gereinigt wird. Durch den Besuch in einem Hamam wird Muskelverspannungen entgegengewirkt sowie das subjektive Wohlbefinden gesteigert. Vorsicht ist geboten bei Personen mit Venenthrombosen, Krampfadern, Herz.Kreislauf-Erkrankungen sowie akuten Infektionserkrankungen. In Deutschland etabliert sich der Hamam auch in immer größeren Schritten. Jedoch gibt es in unseren Breiten die Unterscheidung zwischen Dampfbädern, welche auch Hamam anbieten und der ursprünglich reinen Form des Hamam.


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