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Kosmetik im Wellness-Lexikon

Schon in den Urzeiten scheint es Frauen wichtig gewesen zu sein, sich mit verschiedener Kosmetik zu „verschönen“. Schon die Indianer achteten auf das das Gefühl der weichen Haut. Bei den Ägyptern begannen die Damen dann mit Mitteln, wie Henna und Indigo, ihr Gesicht zu schminken. Im Gegensatz zur heutigen Zeit, wo viele kosmetische Artikel reinste Chemie sind, bestanden die frühen kosmetischen Artikel aus natürlichen Stoffen, wie zum Beispiel Bleiglanz. Cremes wurden aus Ölen und Duftstoffen hergestellt, was über viele Epochen hinweg weiterverfolgt wurde. In der heutigen Zeit besteht Kosmetik überwiegend aus chemischen Stoffen, selbst die Duftstoffe werden häufig künstlich erzeugt. Gerade Allergiker sollten hier in jedem Fall ein wenig vorsichtig sein und neue Cremes stets erst einmal in der Ellenbeuge testen. Dermatologen empfehlen hier eine Reihe von naturkosmetischen Produkten, die allerdings meist auch nicht ganz billig sind. Seit einigen Jahren ist auch ein Wandel in der Welt der Männer zu beobachten, denn immer mehr Männer greifen auch hin und wieder zu Cremes, Peelings und besonderen Lotionen. Anfangs noch als „weich“ oder sogar „homosexuell“ kritisiert, wird dieser Wandel mittlerweile auch in der Werbebranche genutzt. Übrigens wurden im Jahre 2005 rund 450.000 Tonnen Kosmetik hergestellt, dazu zählen auch Parfums, Nagellacke, Fußpflegemittel, Zahnpasta und eine Reihe mehr. Es gibt Männer, die genauso wie Frauen, täglich ein wenig Schminke auftragen, ja sich sogar neben ihrem Gesicht auch die Achseln und die Beine rasieren. Diese Männer sind nicht etwas Homosexuell, man nennt dies Metrosexuell. Natürlich gilt aber auch hier, ähnlich wie bei Frauen: Weniger ist mehr“

Dekorative Kosmetik

Wer sagt eigentlich, dass Kosmetik immer nur etwas mit Cremes, Wässerchen und Schminke zu tun hat? Der Begriff „Kosmetik“ kommt aus dem alten griechischen Sprachgebrauch, ist abgeleitet von dem Wort „kosmetikos“, was soviel wie „schmücken“ bedeutet. Schon seit ewigen Zeiten haben Frauen ihren Körper mit Kosmetik „aufgehübscht“. In den Bereich der Kosmetik gehören heute aber nicht nur die typischen Hygieneartikel wie Shampoo, Duschgel und Zahnpasta, oder auch diverse Cremes, Lidschatten, Rouge und Wimpertusche. Da auch Piercings, Tattoos und anderer Körperschmuck dazu dienen, den eigenen Körper zu verschönen, spricht man hier von dekorativer Kosmetik. Es ist noch gar nicht so lange her, da ordnete man Tattoos eher den Rockern und den Bikern zu, mit Piercings verband man gedanklich meist Punks oder ähnliches. Die Zeiten haben sich mittlerweile allerdings drastisch geändert. Tattoos und Piercings sind mittlerweile zu den so genannten Trendartikeln in der Kosmetik-Branche avanciert und kommen auch immer mehr in Mode. Ebenso verhält es sich mit einem besonderen Tattoo, wenn es zum Beispiel auf der Schulter zu sehen ist. Immer mehr Menschen entscheiden sich auch für ein Intim-Piercing, dies dann allerdings weniger, um öffentliche Blicke auf sich zu ziehen, sondern viel mehr, um für den Liebsten oder die Liebste hübsch auszusehen und besondere Reize aufkommen zu lassen. Das Durchstechen der Haut für ein Piercing - egal an welcher Körperstelle - sollte dem Fachmann überlassen werden. Auch viele Ärzte bieten mittlerweile das Piercen an. Man sollte darauf achten, dass der erste Piercing-Schmuck aus hautverträglichem Material, wie zum Beispiel Titan besteht.

Weitere informationen zum Thema finden Sie auch auf www.ism-kosmetik.de.


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