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Massage im Wellness-Lexikon

Es ist wohl die bekannteste und auch beliebteste Technik und wird seit Jahren und weltweit von Masseuren, Physiotherapeuten aber auch Ärzten praktiziert. Auch auf die Psyche soll die Massage Wirkung haben. Denn wer einen entspannten Körper hat, der geht auch entspannter durch sein Leben. Jeder, der schon einmal eine Massage erlebt hat, sei es von Fachleuten oder von dem eigenen Partner Zuhause, kann es bestätigen, das man sich danach wohl, warm und zufrieden fühlt. Wer Wellness Zuhause genießen möchte, kann sich zum Beispiel Wellnessliegen, Wellnessduschen oder hochwertige Badezusätze gönnen. Diese sind zwar toll für eine zusätzliche Erholung, ersetzen aber die klassischen Massagen nicht.

Es ist wissenschaftlich bewiesen dass eine Massage bei Verspannungen hilft, sie ist schmerzlindernd, verbessert die Wundheilung, steigert die Durchblutung und senkt den Bluthochdruckt, verbessert den Zellstoffwechsel im Gewebe und trägt auch zur sexuellen Erregung bei. Eine Massage läuft meist wie folgt ab: als Erstes wird der Körper mit einem speziellen Öl eingerieben, das zum Einen sehr Angenehm ist aber auch den Körper an die fremden Hände und deren Temperatur gewöhnen soll. Dieses Streichen kann einige Zeit dauern da sie auch der angenehmste Handgriff ist. Erst jetzt geht die eigentliche Massage los. Sie kann etwa durch kneten der betroffenen Stelle ausgeübt werden (am Besten bei Verspannungen) oder durch kreisende Bewegungen der Fingerspitzen. Auch die Variante mit Handballen schlagende Bewegungen zu machen wird häufig verwendet (sog. Klopfmassage). Am Besten sollte sich jeder seine Massage Technik aussuchen, die Ihm am Besten gefällt. Denn nicht jede Technik ist für alle die Richtige!

Ist man erkrankt sollte man lieber auf eine Massage verzichten. Der Ohnehin schon geschwächte Körper wird sonst nur unnötig mehr belastet. Auch bei Muskelkater sollte man lieber darauf verzichten, ein heißes Bad soll hier Wunder wirken! Bei Schmerzen und starken Verspannungen neigt der Mensch instinktiv dazu, diese Stellen durch Reiben oder Kneten zu entlasten, die Schmerzen dadurch zu verringern – bereits das ist eine Form der Massage, wenn auch an sich selbst und nur bestimmten Stellen angewendet, bei weitem nicht so entspannend und schmerzlindernd wie durch einen erfahrenen Masseur. Massagen gelten, neben der Akupunktur , als eines der ältesten Heilmittel der Welt – bereits in vorchristlicher Zeit war den Menschen die wohltuende Wirkung bekannt.

Massagearten

Speziell in der traditionellen chinesischen Medizin gilt die Massage als Heilmittel, und das bereits seit mehr als vier Jahrtausenden. Die Verwendung von ätherischen Ölen während einer Massage als Hilfsmittel ist aus Indien überliefert, und auch dies bereits aus Zeiten lange vor Christi. Zu Beginn des Mittelalters bis gegen Ende des 16. Jahrhunderts war das Interesse im europäischen Raum an dieser Heilmethode kaum noch vorhanden und wurde erst in der Neuzeit wieder entdeckt. In unserer Zeit ist diese Heilmethode glücklicherweise erkannt, anerkannt, und weiter entwickelt worden. Trotzdem beruhen die heutigen Erkenntnisse durchaus noch immer auf der traditionellen chinesischen Medizin wie beispielsweise in der Thai-Massage und der indischen Ayurveda-Massage , wurden allerdings durch das heutige Wissen zur Anatomie selbstverständlich hinreichend ergänzt und weiter entwickelt. Dieses anatomische Grundwissen ist ein wichtiger Bestandteil in der heutigen Ausbildung der Masseure, denn inzwischen weiß man ebenso, dass man mit einer falsch angewendeten Massage auch einiges anrichten kann. Ein ausgebildeter Masseur weiß, ich welche Richtung er an welcher Stelle zu streichen hat, um eine Verspannung zu lösen oder Rückenschmerzen zu lindern. Ätherische Öle als Hilfsmittel sind wieder entdeckt worden, denn sie tragen nicht durch den angenehmen Geruch zum Wohlbefinden des Patienten bei, sondern die Massage gestaltet sich auch einfacher, und einige Öle wirken auch von außen alleine durch ihre Substanzen auf betroffene Körperstellen.

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