Badezusatz im Wellness-Lexikon

Als Badzusatz bezeichnet man meist Badesalze oder Öle, die dem Badewasser zugegeben werden. Das Badesalz ist ein körniger oder gepresster Zusatz, der anorganische Salze wie Borax, Natriumphosphat oder Natriumchlorid enthält. Bei den beliebten Badetabletten werden noch Bindemittel wie Talkum oder Stärke verwendet. Außerdem gibt es auch so genannte Sprudelbäder, das sind Badzusätze, die bei der Zugabe ins Badewasser einen Sprudeleffekt auslösen. Dies wird meist durch Säure aus Wein oder Zirone erreicht, sowie Natriumhydrogencarbonat, welches bei Zugabe von Wasser Bläschen bildet. Der Grund für die Zugabe von Badzusätzen ist die Wirkung der Duft- oder Pflegestoffe, die darin enthalten sind. Durch ätherische Öle bspw. wird das Bad zu einem erholsamen Erlebnis. Auch Farbstoffe und Tenside sind oft beigemischt, die den Effekt unterstützen sollen. Der Salzgehalt im Wasser verhindert das Entsalzen der Haut, welches oft zur Faltenbildung führt. Vor allem Phosphatsalze besitzen eine reinigende Wirkung, sie sind wie ein Peeling für die Haut. Das Wasser wird außerdem weicher und gibt mehr Auftrieb, wenn genügend Salz beigefügt wird. Das lässt den Körper förmlich im Wasser schweben und hat eine wohltuende Wirkung.


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