Erkältung im Wellness-Lexikon

Bei einer Erkältung gehen nur die wenigsten Menschen sofort zum Arzt. Die meisten behandeln diese selbst mit rezeptfreien Mitteln aus der Apotheke oder der Drogerie. Doch alles in Eigenregie zu behandeln kann Folgekosten auslösen, da man nicht immer den gewünschten Erfolg erzielt. Auch die Nebenwirkungen werden von vielen Menschen nicht beachtet, was weitreichende Folgen haben kann. Viele Menschen lassen sich aber in ihrer Apotheke gern von geeignetem Fachpersonal beraten, denn diese können helfen, das passende Medikament zu finden. Denn nicht jeder kann alles nehmen, es ist auf Vorschädigungen und Wechselwirkungen mit anderen Mitteln zu achten. Um Schnupfen zu lindern, kommen in Nasensprays oder Nasenspülungen, oft mit Meerwasser, gefäßverängende Wirkstoffe und ätherische Öle zum Einsatz, die das Atmen erleichtern und entzündungshemmend sowie schleimlösend wirken. Beim Husten unterscheidet man den trockenen und den verschleimten Husten. Beim trockenen Reizhusten werden Schleimstoffe eingesetzt, die auf der Rachenschleimhaut einen Film bilden. Außerdem werden parallel Hustenblocker eingenommen. Wenn der Schleim nicht raus will, gibt es schleimlösende Mittel für ein erleichtertes Abhusten. Diese lindern den Hustenreiz und lösen den Schleim. Bei Halsschmerzen haben sich Gurgellösungen und Lutschtabletten bewährt, die desinfizieren, den Schmerz stillen und den Hustenreiz lindern. Jedoch sollte man die Medikation nicht zu lange durchführen, da sich der Körper sehr schnell an die Wirkstoffe gewöhnt.


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