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Asanas im Wellness-Lexikon

Yoga ist DIE Trendsportart der letzten Jahre. Immer mehr Unterarten dieser indischen Meditationsübungen kommen auf den Markt. Dabei gibt es viele verschiedene Haltungen.

Asanas bezeichnen die Körperhaltungen im Yoga , welche statisch ausgeführte körperliche Bewegungen darstellen. Es ist nach Patanjali die dritte Stufe des Raja Yoga . Yama, Niyama, Pranayama, Pratyahara, Dharana, Dhyana und Samadhi stellen die restlichen sieben Stufen des Raja Yoga dar. Das Wichtigste bei der Ausführung des Asana ist der richtige Atem sowie das bewusste Hineingehen, Halten und Auflösen. Dabei ist zu beachten, dass immer zwei Qualitäten vorhanden sein sollten, nämlich Stabilität und Leichtigkeit. Asanas dienen guter Körperbeherrschung, sowie vitaler Kraft und körperlicher Geschmeidigkeit. Eine Harmonisierung von Körper und Geist ist die Folge.

Bei den Erfahrungsweisheiten Asanas und Yoga kommt es bedeutend mehr auf die Praxis an als darauf, verschiedene Wirkungen zu zeigen. Das zur Ruhe bringen des Gedankenflusses stellt dabei eine der hauptsächlich beabsichtigten Wirkungen dar. Hierzu muss man sagen, dass die meisten Gymnastikarten leistungsorientiert sind, die Asanas aber das volle Gegenteil darstellen und ein Symbol des „Geschehenlassens“ sind, da es sich beim Yoga nie um Erfolge oder Leistungen dreht. Das wichtigste Ziel dabei ist es, eine innere spirituelle Qualität zu erreichen. Alle Asanas erwarten ein hohes Maß an Körperbeherrschung und Beweglichkeit und sollten aus diesem Grund nur unter Beobachtung und Anleitung eines Yogalehrers erlernt werden.


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