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Fieber im Wellness-Lexikon

Erkältungszeit ist oft auch Fieberzeit. Gerade, wenn sich eine Atemwegsinfektion ausgebreitet hat, bleibt Fieber oft nicht aus. Es ist eine sinnvolle Reaktion des Körpers, um Krankheitserreger abzutöten, doch manchmal schießt es über das Ziel hinaus und schadet mehr, als es nutzt. Denn zu hohes Fieber kann zu Organversagen und Tod führen. Ein Hausmittel gegen Fieber sind Wadenwickel. Schon seit Jahrtausenden angewendet, senken sie maßgeblich Fieber. Doch es gibt oft Probleme bei der richtigen Anwendung, sie werden zu lang an den Waden gelassen oder nicht genügend oft durchgeführt. Damit dem Organismus genug Wärme entzogen werden kann, müssen die Wadenwickel über längere Zeit kühlen. Werden sie nicht rechtzeitig gewechselt, kommt es zu einer Gegenreaktion, in der der Körper noch mehr Wärme produziert. Der Fiebernde sollte auf dem Rücken im Bett liegen und zugedeckt sein, bis auf die Waden. Um die Matratze nicht nass zu machen, empfiehlt es sich, Plastiktüten unter die Beine zu legen, die mit einem dicken trockenen Handtuch bedeckt werden, um einen Wärmestau zu verhindern. Die Waden werden dann mit kalten Tüchern umwickelt, alternativ kann man auch nasse Kniestrümpfe verwenden, jedoch sollte darauf geachtet werden, dass die Beine vom Knöchel bis zum Knie eingewickelt sind. Über die nassen Wickel folgt noch eine Lage trockene Wickel, also trockene Handtücher oder Wollsocken. Man solltee die nassen Tücher oder Socken alle zehn Minuten wechseln, damit sie nicht warm werden. Sie sollten jedesmal gründlich ausgespült werden, um den Schweiß auszuwaschen. Diese Prozedur sollte regelmäßig für die Dauer von einer Stunde angewendet werden, um ein Senken des Fiebers herbei zu führen.


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