Handmassage im Wellness-Lexikon

In den meisten Berufen, aber auch im privaten Bereich, bei der Haus- und Gartenarbeit werden die Hände ziemlich strapaziert. In einigen Arbeitsbereichen ist es von größter Wichtigkeit, dass die Feinmotorik stets in Ordnung ist. Doch auch Hände sind hin und wieder verspannt und verdienen genauso viel Aufmerksamkeit, wie andere Körperregionen. Ja, vielleicht verdienen sie sogar wesentlich mehr Zuwendung, denn schließlich sind sie fast rund um die Uhr im Einsatz. Warum also nicht auch mal den Händen ein wenig Wellness zu kommen lassen? Eine Handmassage ist eine wunderbare Möglichkeit, den Händen die nötige Entspannung zu vermitteln. Für das Massieren der Hände werden spezielle Öle mit unterschiedlichen Duftstoffen verwendet, sodass sich in jedem Fall generell ein angenehmes Gefühl breit macht. Oftmals haben Personen, die viel am Computer schreiben, Durchblutungsstörungen. Eine andere Ursache für Beschwerden in den Fingern können Nervenreizungen sein, denn die Fingerkuppen sind mit vielen, sehr feinen Nervenbahnen durchzogen. Bei einer Überanstrengung kann es hier durchaus auch zu Schmerzen kommen. Durch eine sanfte Handmassage können sich die verspannten Gelenke in den Fingern wieder lösen und die Nervenreizungen können beseitigt werden. Massiert wird in kreisenden Bewegungen, zuerst die Handinnenflächen, dann „wandert“ man langsam die einzelnen Finger, bis zu den Fingerkuppen, entlang. Für eine Handmassage muss man übrigens nicht unbedingt einen Fachmann aufsuchen oder in eine Wellness-Oase gehen. Der Ehe- oder Lebenspartner kann hier gerne die Funktion des Masseurs übernehmen. Auf diesem Wege findet man vielleicht auch Zeit für ein wenig Zweisamkeit, fernab vom anstrengenden Alltag. Bei einem Glas Wein kann man gemeinsam den Tag Revue passieren lassen und gleichzeitig noch etwas für das Wohlbefinden tun.


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