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Selbstdiagnostik im Wellness-Lexikon

Es gibt einige Schnelltests, die man problemlos zuhause durchführen kann. Diese Tests befassen sich mit unserem Urin oder Blut und zeigen gewisse Annormalien an, die auf eine Krankheit hindeuten können. Wenn man also mal schnell etwas überprüfen will, ohne gleich zum Arzt zu gehen, weil man nicht ewig im Wartezimmer sitzen möchte, kann man sich aus der Apotheke einige Schnelltests zur Selbstdiagnostik besorgen. Teststreifen für Urintests kosten etwa 20 Euro. Mit ihnen kann man Glukose, Eiweiß bei Nierenproblemen, Nitrit bei einem Harnwegsinfekt, den pH-Wert bei einer Blasenentzündung oder auch Leukozyten nachweisen. Der Test für das Wechseljahrshormon FSH ist eher unzuverlässig. Die Anwendung ist ganz simpel. Die Teststreifen werden in den Mittelstrahl des Urins am Morgen gehalten, weil dieser am höchsten konzentriert ist. Man kann den Urin auch auffangen und dann den Streifen hineinhalten. Eine Farbmessskala gibt an, bei welcher Verfärbung bestimmte Stoffe im Urin vorliegen. Es kann natürlich auch Fehler geben, so ist der Glukosetest für die ständige Kontrolle des Blutzuckers viel zu ungenau, auch der Nitrittest kann versagen, wenn zuviel Vitamin C aufgenommen wurde. Es gibt auch Stuhltests auf Blut oder Eiweiß, diese sind ihr Geld leider nicht wert. Darmtumore geben Eiweiß frei, das mit dem Test nachgewiesen werden soll. Er wird dazu in ein Labor geschickt. Der Okkulttest für verborgenes Blut im Stuhl wird mittels einer Testkarte ermittelt, seine Trefferquote liegt allerdings nur bei dreißig Prozent, da er auch auf Hämorrhidenleiden reagiert.


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