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Anpan im Wellness-Lexikon

Diese Brotsorte, die sich stark von anderen, herkömmlichen Broten unterscheidet, wurde im 19. Jahrhundert von einem arbeitslosen Samurai bei dem Versuch westliches Brot zu kopieren und ihm eine japanische Note zu verleihen erfunden.

Anpan-Teig wird aus recht einfachen Zutaten gefertigt,wie Mehl, etwas Zucker , Wasser, Hefe, Butter, Ei und Salz. Die eigentliche Besonderheit liegt jedoch darin, dass der Teig befüllt wird, und zwar mit Adzukibohnenpaste, auch Anko genannt. Man könnte Anpan also im Grunde genommen als gefülltes, süßliches Weißbrot bezeichnen.

Dieses wohlschmeckende, kalorienreiche, haltbare Gebäck war leicht zu transportieren und eigenete sich somit hervorragend für die japanische Armee, wo es fortan zur Grundausstattung gehörte.

Der Name Anpan setzt sich aus zwei Worten zusammen. An ist das Kürzel für die Ankopaste, Pan kommt ursprünglich von dem portugiesischen Wort “pao“ und bedeutet “Brot“.

Neben Anko gibt es noch weitere Füllungen, wie Shiro an (die weiße Variante von Anko), Uguisu an (ein Anko aus grünen Erbsen) und Kuri-an (ein Anko aus frischen Kastanien).


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