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Gewürze im Wellness-Lexikon

Gewürze spielen eine entscheidende Rolle in der heutigen Esskultur. Wir verwenden Gewürze heutzutage selbstverständlich, um unsere Speisen aufzuwerten. Dabei werden als Gewürze nicht nur Pflanzenteile, sondern auch tierische Produkte wie Schmalz oder Honig bezeichnet. Auch ganze Gewürzmischungen und Geschmacksverstärker werden unter diesem Begriff zusammengefasst. Im Mittelalter waren die Gewürze so kostbar wie das Erdöl heute. Schon damals kannte man die verdauungsfördernden und auch medizinisch wirksamen Gewürze sehr gut und verteidigte sie bis aufs Blut. Damals standen vor allem Pfeffer und Zimt hoch im Kurs, heute sind es Safran und Vanille, die als besonders kostbar gelten. Aus den Pflanzenteilen, die entweder frisch oder getrocknet verwendet werden, gewinnt man ätherische Öle, die für den guten Geschmack und Geruch der Speisen sorgen. Zu nennen wären hier bspw. Blätter wie Basilikum, Blütenteile wie Kapern, Rinde wie bei Zimt, Pflanzenwurzeln wie Karotten oder Ingwer und Samen oder Früchte wie Kümmel oder Beeren. Auch Auszüge, also Extrakte und Essenzen, werden häufig verwendet. Bekannt sind hier vor allem Mandelöl oder Rosenwasser. Aber auch synthetische Aromen gibt es, die häufig anstelle der natürlichen Verwendet werden. Das bekannteste Beispiel hierfür ist das Vanillin. Gewürze verbessern aber nicht nur den Geschmack, sondern fördern auch die Verdauung und helfen bei der Gesunderhaltung. Sie können entspannen oder anregen und sind deshalb nicht nur zum Verzehr geeignet.


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