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Lippenstift im Wellness-Lexikon

Zu einem perfekten Outfit gehört natürlich auch ein Lippenstift. Der Stift als solches wurde erst im 19. Jahrhundert entwickelt. Jedoch lässt sich die Anwendung von Farbstoffen auf den Lippen bis ins Jahr 3500 vor Christus zurückverfolgen. Damals handelte es sich jedoch noch um eine Art Lippensalbe. Beachtenswert ist, dass sich zu dieser Zeit auch Männer ihre Lippen färbten, dies galt vor allem für Krieger in einer Schlacht.

Im 5. Jahrhundert dagegen war, zum Beispiel in Griechenland, jegliches Schminken in der Öffentlichkeit verpönt. Die Japanerinnen hingegen sahen Schminken bereits wieder als eine Pflicht an, sie verwendeten eine Mischung aus Honig , Wachs und Pigmenten. Im Barock soll angeblich Elisabeth I. die erste Frau gewesen sein, welche Lippenfarbe in Form eines Stiftes anwendete. 1860 wurde Make-Up jedoch von Queen Victoria als sündhaft und unhöfisch befunden.

1883 war es dann dennoch soweit, der erste in Seidenpapier gewickelte Lippenstift wurde auf der Weltausstellung in Amsterdam präsentiert. Er bestand aus Rizinusöl, Bienenwachs und Hirschtalg. Jedoch galt er zu dieser Zeit noch als sündhaft und war sehr teuer. In den glamourösen 20er Jahren feierte der Lippenstift endlich seinen Siegeszug. Der heutige Lippenstift, den man in jeder Drogerie oder gar schon im Supermarkt erhalten kann, besteht aus Ölen, Wachsen, Pigmenten sowie Chemikalien zur Verlängerung der Haltbarkeit.


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