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Sauerkraut im Wellness-Lexikon

Sauerkraut wird aus Weißkohl hergestellt, wozu dieser fein gehobelt lagenweise in ein Steingefäß gefüllt wird. In die Zwischenlagen werden Salz, Wacholderbeeren, Dill und Estragon gegeben, so erreicht man, dass das Kraut seine Würzung erhält. Der nächste Schritt ist das Einstampfen, denn es dürfen keine Lücken stehen bleiben. Daraufhin wird der Kohl vorerst stehen gelassen und erst nach 14 Tagen wird die, durch die Schaumgärung entstandene, schleimige Schicht abgeschöpft. Nach weiteren 4 Wochen und der dabei gebildeten Milchsäuregärung kann das Sauerkraut verwendet werden. Der Ursprung ist beim Bau der chinesischen Mauer zu finden, da die Arbeiter nach einer Variante suchten, wie sie Weißkohl haltbar machen konnten. Zu dieser Zeit wurde dann der Weißkohl in Reiswein eingelegt, erst später kam es zur Verfeinerung der Methode durch Anreicherung mit Salz und Gewürzen. Sauerkraut ist genau aus diesem Grund sehr lang haltbar und wurde von Seefahrern in großen Fässern mit auf Reisen genommen. Man behauptet es sei reine Medizin, was jedoch feststeht ist, dass es sehr gesund ist.

Roh gegessen ist Sauerkraut eine hochwirksame Enzymtherapie. Super in der Wirkung für Bauchspeicheldrüsen und Verdauungswege. Es tötet Bakterien, ist gut gegen Sodbrennen, hilft aber auch gegen Depressionen und ist heilsam bei Magen- und Darmentzündungen. Sauerkraut besitzt reichlich Vitamin A, B, C sowie Milchsäure und Mineralstoffe . Es ist kalorienarm und praktisch fettlos. Lediglich 4% Kohlehydrate und 2 % Proteine sind enthalten. Das enthaltene Histamin hingegen kann beim Menschen Unverträglichkeiten auslösen.
Weitere Gemüsesorten finden Sie in unserer Ernährungsübersicht.


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