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Social Jetlag im Wellness-Lexikon

Der Begriff "Social Jetlag" wurde erst kürzlich von Fachleuten der Chronomedizin geprägt, jenen Ärzten, die sich mit der inneren Uhr des Menschen auseinandersetzen. Es beschreibt das Leben gegen die eigene innere Uhr. Das ist heutzutage mehr verbreitet, als es uns lieb ist. Der Wecker klingelt viel zu früh, dabei sind wir mal wieder viel zu spät ins Bett gegangen. Aufgrund ständiger Erreichbarkeit und wechselnden Arbeitszeiten hetzen wir von einem Tag in den nächsten und vergessen dabei nicht nur den Schlaf , sondern auch mal das Frühstück. Wir fühlen uns erschöpft, leiden unter Schlafmangel und gesundheitlichen Problemen, die sogar bis zum Burn-Out-Syndrom führen können. Inzwischen ist jeder zweite Deutsche betroffen und die Chronobiologen sind alarmiert. Doch was kann man dagegen tun? Die Experten haben eine einfache aber wirkungsvolle Lösung: Licht tanken, und zwar zu den richtigen Zeiten. In der Chronomedizin unterscheidet man zwei von der Norm abweichende Chronotypen, deren Bio-Rhythmus fast 12 Stunden Unterschied zeigt. Da wären zum einen die "Lerchen", die mit dem ersten Sonnenstrahl aus dem Bett fallen und abends zeitig müde sind. Das Tageshoch liegt noch vor Mittag und fällt dann stetig ab. Der Rat der Experten: Nachmittags Sonne tanken, um den Lichtspeicher wieder aufzufüllen und die innere Uhr "nach" zu stellen. So bleibt man länger leistungsfähig. Zum anderen gibt es die "Eulen", die meist beim ersten Sonnenstrahl ins Bett fallen. Ihr Tageshoch liegt deutlich nach Mittag. Damit auch zu früher Stunde eine hohe Leistung gebracht werden kann, sollte man schon am Morgen seinem Körper jede Menge Licht zuführen, also rausgehen an die frische Luft. Das stellt die innere Uhr "vor".


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