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Atemwegserkrankung im Wellness-Lexikon

Eine Atemwegsinfektion kann nicht nur die oberen Atemwege, also Nase und Nebenhöhlen, treffen, sondern natürlich auch die unteren Atemwege wie Bronchien und Lunge. Die häufigste Erkrankung ist die Bronchitis , die durch ständigen Husten begleitet wird. Ein Husten ist an sich nichts Schlimmes, es ist eine normale körperliche Abwehrreaktion auf das Eindringen von Fremdkörpern wie zum Beispiel Schmutzpartikel. Befinden sich jedoch Viren in den Atemwegen, die zu einer Entzündung der Schleimhaut führen und diese anschwellen lassen, ist diese natürliche Selbstreinigungsfunktion gestört und der Schleim kann nicht mehr abtransportiert werden. Bakterien können sich ideal vermehren in diesem Milieu, sodass die Bronchitis schlimmer wird. Es sollte unbedingt ein Arzt aufgesucht werden. Ist ein Teil des Atemwegs infiziert, kann sich die Krankheit auch auf andere Teile ausbreiten, man spricht hier vom so genannten Etagenwechsel. Wer also Schnupfen hat, kann durchaus auch eine Bronchitis bekommen oder umgekehrt. Medizinisch ausgedrückt ist es das sinubronchiale Syndrom. Hier sollten sowohl die oberen als auch die unteren Atemwege zusammen therapiert werden. Kann sich die Schleimhaut nach einem Infekt nicht vollständig erholen und abheilen, drohen chronische Atemwegserkrankungen. Ist die Regeneration der Schleimhaut gestört, kann sie ihre Schutzfunktion nicht mehr ausüben oder verliert sie sogar ganz. Die Folge davon sind dauerhafte Beschwerden, meist in Form von chronischer Bronchitis oder chronischer Nasennebenhöhlenentzündung. Häufigste Auslöser dafür sind Rauchen oder Allergien .


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