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Curuba im Wellness-Lexikon

Die Curuba gehört zur Familie der Passionsfrüchte und gilt als kolumbianische Nationalfrucht. Sie gedeiht in Höhen von 1800-2600 Metern in den Anden, was darauf verweist, dass sie es eher kühl mag. Sie ist ganzjährig im Handel erhältlich und wird mittlerweile auch in Peru, Venezuela und Neuseeland angebaut. Es gibt zwei verschiedene Sorten der Curuba, welche sich jedoch hauptsächlich in der Farbe unterscheiden. Die eine ist gelb die andere rot. Ihr Fruchtfleisch ist geleeartig und mit vielen Kernen durchsetzt. Geschmacklich ist es angenehm, säuerlich bis neutral mit dem typischen exotischen Eigengeschmack. Vergleichbar am ehesten mit einem Apfel.

Die Reife der Curuba erkennt man an der weichen Schale. Zum Verzehr wird sie meist ausgelöffelt. Dazu schneidet man sie der Länge nach auf und löffelt sie ohne Druck aus. Auf diesem Weg bleiben die weißen, pelzigen Noppen, welche zwischen dem Fruchtfleisch hängen, in der Schale zurück. Eine andere Variante wäre es, die Curuba einfach wie eine Banane zu schälen und auch so zu essen. Man kann aber auch, in Zusammenhang mit ein wenig Milch, ein köstliches Getränk zaubern. Dazu das Fruchtfleisch mit der Milch im Mixer pürieren. Die Curuba hat eine relativ lange Haltbarkeit. Sie ist im Kühlschrank gelagert bis zu zwei Wochen verwendbar. Die Frucht enthält vor allem Vitamin A und den Mineralstoff Phosphor. Sie ist zucker- und fettarm und besteht zu 90% aus Wasser. Der Kaloriengehalt ist mit 25 kcal je 100 g angegeben. Wie alle Passionsfrüchte hat die Curuba eine berugigende Wirkung auf das Nervensystem , sie gilt somit als natürliches Beruhigungsmittel. Weitere Obstsorten finden Sie in unserer Ernährungsübersicht.


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