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Piadina im Wellness-Lexikon

Die Geschichte des “Piadina“ oder “Piada“, wie es auch genannt wird, geht zurück bis in die Zeit um 1200 vor Christus, in der es erstmals in der Romagna, einem norditalienischen Gebiet, aufgrund seiner einfachen und billigen Zutaten, als Brot des armen Volkes gebacken wurde. Dort ist es auch heute noch beheimatet, allerdings mit einigen geschmackvolleren Zutaten.

Das dünne Fladenbrot besteht aus Weizenmehl, Wasser, Schweineschmalz und/ oder Olivenöl zur Verbesserung der Geschmeidigkeit des Teiges und Hirschhornsalz, heute bevorzugt Backpulver oder Haushaltsnatron, als Treibmittel. Es wird nur wenige Minuten lang ohne Fett auf einer Platte, oder in einer speziellen Terrakottapfanne gebacken.

In sogenannten “Piadinierien“ werden Piadinas mit einer großen Auswahl an Käse-, Wurst- und Schinkensorten, sowie Gemüse , Kräutern und Salat belegt und zusammengeklappt. Sie ähneln somit den spanischen Tortillas, oder den amerikanischen Wraps.


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