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Erdbeere
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Tomate
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Broccoli
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Gemüse im Wellness-Lexikon

Gemüse gehört immer zu einer gesunden und ausgewogenen Ernährung dazu. Im Allgemeinen ist der Energiegehalt von Gemüse aufgrund des rund 80 % Wasseranteils relativ niedrig. Es gehört gerade wegen seines Vitamin-, Mineralstoff- und Ballaststoffreichtums auf den täglichen Speiseplan.

In Mitteleuropa wurde der Gemüseanbau vor allem durch die Römer und Griechen verbreitet. Allerdings war bereits in prähistorischen Zeiten die Verwendung von Linsen, Bohnen und Erbsen nachweisbar. Und auch im frühen Mittelalter wurde Gemüse in Klostergärten und Domänen kultiviert.

Zu beachten ist die Länge des Transportweges, denn je länger dieser ist, desto höher ist auch der Vitaminverlust. Deshalb sollte man gleich auf ein saisonales Angebot auf dem Markt achten. Angewelktes Gemüse deutet bereits auf einen hohen Vitamin- und Mineralstoffverlust hin. Fast alle Sorten sollten prinzipiell immer im Gemüsefach des Kühlschrankes gelagert werden, da nur eine geringe Lagerfähigkeit besteht. Allerdings ist es ratsam, die verschiedenen Gemüsesorten getrennt aufzubewahren. Ebenfalls sollte darauf geachtet werden, dass man die Schale so dünn wie möglich entfernt. Vitamine und Mineralien sitzen nämlich meist direkt unter der Schale. Gemüse nur kurz und kalt abwaschen. Dünsten sollte man es nie zu lang und nur im geschlossenen Topf. Grund dafür ist, dass Vitamine und Mineralstoffe bei zu langer Hitzeeinwirkung zerstört werden. Aus diesem Grund sollte das Kochwasser auch weiterverwendet werden.

Fruchtgemüse ist extrem vitamin- und nährstoffreich und trotzdem kalorienarm. Daher eignen sie sich sehr gut für eine energiearme Ernährung oder Diät . Die meisten Gemüsesorten kann man ebenfalls als Rohkost verzehren.

Gemüse ist der Oberbegriff für wild wachsende oder mittlerweile kultivierte Pflanzen, welche essbare Teile aufweisen. Es handelt sich dabei meist um krautige ein- oder zweijährige Pflanzen. Gemüse wird, aufgrund des hohen Gehaltes an Vitaminen, Extraktstoffen, ätherischen Ölen und Mineralsalzen, als Beikost verzehrt. Der hohe Anteil von Ballaststoffen spielt für die Verdauung im menschlichen Körper dazu eine sehr wichtige Rolle. Gemüse ist zu dem appetitanregend und geschmacksbildend.

Eine Abgrenzung zwischen Gemüse und Obst ist auf folgender Basis möglich: Obst ist die Frucht einer Pflanze. Gemüse dagegen stellt den restlichen Teil der Pflanze dar, also Wurzel, Stängel und Blatt. Unterteilt wird in Blattgemüse & Salate, Zwiebeln, Kohl, Rettich & Rüben, Hülsenfrüchte, Kräuter, Keimlinge, Wurzelgemüse, Knollengemüse, Nachtschattengewächse, Sprossen, Gurken & Kürbisse, Sellerie, Fenchel , Gräser und Getreide.

Im Handel wird Gemüse nach Folgenden Qualitätsklassen unterschieden: Die „Klasse Extra“ beinhaltet keinerlei Fehler in Form und Farbe, stellt also eine hervorragende Qualität dar. Gute Qualität dagegen bringt die „Klasse 1“ mit, welche teilweise kleine Fehler aufweist. „Klasse 2“ hat marktfähige Qualität, welche auf kleine Fehler in Form und Farbe hinweist. Gar nicht mehr auf dem Markt angeboten wird dagegen die „Klasse 3“.


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