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Schnittlauch im Wellness-Lexikon

Der Schnittlauch wächst aus einer kleinen, etwa kirschgroßen Zwiebel. Aus ihr entwickeln sich dann bis zu 60 cm lange Blätter, welche die Form einer Röhre haben. Die Pflanze vermehrt sich wahnsinnig schnell, so dass es zu regelrechten Büscheln kommt. Im Juni und Juli kommt es zu violett-roten Blüten. Die ursprüngliche Heimat des Schnittlauchs ist höchstwahrscheinlich Zentralasien. Mittlerweile ist er in ganz Asien, Nordafrika und Asien verbreitet. In Europa selbst ist sie seit dem Mittelalter als Gewürzpflanze bekannt und beliebt. Besonders geeignet sind für den Anbau die gemäßigten Klimazonen. In Deutschland ist die Anbaufläche jedoch relativ klein. Allerdings ist die wirtschaftliche Bedeutung im Gegenteil dazu dennoch sehr hoch.

Die Freilandernte erfolgt von Mai bis September. Bei jeder Schnittlauchpflanze sind bis zu drei Schritte jedes Jahr möglich. Der Gewächshausanbau garantiert eine ganzjährige Verfügbarkeit im Handel. Zusätzlich kommen Importe aus Frankreich, Dänemark und Italien auf den heimischen Markt. Die wichtigsten Inhaltsstoffe stellen Kohlenhydrate, Fett, Eiweiß, Calcium, Kalium, Phosphor, Natrium und Eisen, sowie die Vitamine B1, B2, Niacin und C dar. Der typische Geschmack des Schnittlauchs beruht auf dem hohen Gehalt an Senf- und Lauchöl. Er hat eine harntreibende, verdauungsfördernde und appetitanregende Wirkung. Zu Hause kann man Schnittlauch im Topf lagern. Er wächst in diesem Fall nach und hält sich extrem lang. Abgeschnitten ist er lediglich einen Tag haltbar. Schnittlauch ist genau wie Petersilie ein Küchenkraut mit universellem Einsatzfeld. Achtung ist jedoch beim Kochen geboten, da er so schnell an Geschmack verliert.
Weitere Gemüsesorten finden Sie in unserer Ernährungsübersicht.


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