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Brunnenkresse im Wellness-Lexikon

Die ursprüngliche Heimat der Brunnenkresse ist höchstwahrscheinlich West-Asien und Südosteuropa. Als Heilpflanze und Gemüse war sie in Europa bereits im Mittelalter bekannt. Heute findet man sie wild wachsend an Bachrändern in Amerika, Asien und Europa. Größte Fundstellen sind die Picardie in Nordfrankreich und das Dreibrunnenfeld in Thüringen. Ernten kann man die Brunnenkresse das komplette Jahr hinweg. Allerdings setzt man im Sommer die Ernte aus. Heimische Hauptsaison ist Mitte September bis Ende Mai. Die ausdauernde und krautige Wasserpflanze besitzt bis zu 60 cm lange Sprossen. Diese kriechen am Gewässer entlang und nur die oberen Stengelteile steigen in die Luft. Diese stellen die oberirdischen Triebe dar, welche grün leuchtende Seitenblätter, sowie die herzförmigen Endblätter tragen.

Von Lagerzeiten kann bei Kresse gar keine Rede sein, denn sie sollte innerhalb von 24 Stunden nach dem Kauf verbraucht werden. Verzehren sollt man sie am besten roh, da in diesem Fall die Aromastoffe erhalten bleiben. Die Brunnenkresse hat einen hohen Gehalt an ätherischen Ölen, welche vor allem den rettich- und senfartigen Geschmack bedingen. Außerdem ist ein hoher Gehalt an Calcium, Eisen, Phosphor und Jod vorhanden. An Vitaminen sind vor allem das Vitamin C und das Provitamin A zu erwähnen. Die Brunnenkresse ist aber nicht nur ein sehr gesundes Nahrungsmittel, sondern auch ein beliebtes Heilmittel. Sie hat unter anderem eine nützliche und positive Wirkung bei Blutarmut. Allerdings wird sie auch zur Blut- und Hautreinigung benutzt und stellt ein harntreibendes Mittel dar.
Weitere Gemüsesorten finden Sie in unserer Ernährungsübersicht.


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