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Champignons im Wellness-Lexikon

Die Champignons, ebenfalls Angerlinge genannt, zählen zu den Blätterpilzen. Sie sind hell gefärbt und ihr Stiel ist beringt. Die Sporen sind purpur bis dunkelbraun gefärbt. Die Lamellen dagegen je nach Reifung weißlich bis dunkelbraun. 40 verschiedene Champignon Arten sind europaweit bekannt, wobei die meisten davon essbar sind. Am bekanntesten ist dabei der Wiesenchampignon mit bräunlichem oder weißem Hut. Eine giftige Art ist zum Beispiel der Karbolegerling, bei ihm verfärben sich Druck- und Schnittstellen nach wenigen Minuten auffallend chromgelb. Schwerer lassen sich die wenigen ungenießbaren Arten erkennen. Genauso gefährlich ist eine Verwechslung mit den tödlich giftigen Knollenblätterpilzen, welche ungeübten Sammlern sehr schnell passieren kann. Der feine Unterschied liegt an der Stielbasis, an der der Knollenblätterpilz immer eine Scheide aufweist. Ebenfalls zu beachten ist, dass seine Lammellen selbst im reifen Zustand hell bleiben.

Der wirtschaftlich bedeutsamste Speisepilz ist der Zuchtchampignon, welcher in kultivierten Kulturräumen auf fermentierten Pferdemist angebaut wird. Champignons enthalten Eiweiße mit essentiellen Aminosäuren, sowie Vitamin K, D, E, B, Niacin, Eisen, Zink und Kalium. In 100g sind nur etwa 24kcal, was darauf hinweist, dass der Champignon sehr kalorienarm ist. Wie bei allen Pilzen sollte man auch bei ihm darauf achten, dass er besonders gut gekaut wird. Die lange Verweildauer im Magen könnte nämlich zu gesundheitlichen Problemen führen. Ebenfalls sollten wilde selbst gesammelte Champignons nur in kleinen Mengen zu sich genommen werden, da sie meist viele Anteile an gesundheitsschädlichen Schwermetallen in sich speichern.
Weitere Gemüsesorten finden Sie in unserer Ernährungsübersicht.


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