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Lapacho im Wellness-Lexikon

Dieser Tee stammt aus Süd-Amerika und hat im Gegensatz zum Grünen Tee kaum Gerbstoffe (Bitterstoffe) und kein Koffein. Er belebt den Körper, ohne ihn, wie die meisten Tees und Kaffee , aufzuputschen. Der Lapacho-Baum wächst im Regenwald auf unbelastetem und kalk- und eisenhaltigem Boden und ist gerade durch diese Herkunft so gesund. Der Lapacho enthält viele Mineralstoffe wie Magnesium und Eisen, Calcium und Fluorid, die zum Beispiel wichtig sind für unsere Zähne, und auch Zink und Kalium, die auch in anderen Tees vorkommen. Doch verfügt er auch über die selteneren Spurenelemente wie z. B. Mangan oder Jod, sowie auch Strontium und Barium, die in unserer alltäglichen Ernährung kaum auftreten. Des Weiteren steckt in der Rinde des Lapacho-Baumes das besondere Lapacho-Öl, das entzündungshemmend wirkt und krankmachende Erreger abtötet. Die Einsatzgebiete für diesen Tee sind sehr vielfältig. Viel getrunken wirkt er entgiftend und entsäuert den Körper, denn die Leber, das Entgiftungsorgan, wird sanft aber bestimmt stimuliert. Außerdem wirkt es sich positiv auf die Verdauung aus und auch das Immunsystem wird gestärkt, das Lymphsystem wird unterstützt. Die Untersuchungen, ob es wirklich gegen Krebs helfen kann, stehen noch aus. Zu guter Letzt kann Lapacho-Tee auch gegen Pilze und Hautkrankheiten angewendet werden. Sein Geschmack ist leicht erdig und mit einem Hauch von Vanille ähnelt er ein bisschen dem Rotbuschtee. Neben den vielen krankheitshemmenden Funktionen sollte aber vor allem nicht vergessen werden, dass Lapacho zu einer ausgewogenen Ernährung beiträgt. Lapacho schmeckt gut und hält uns fit und in Form.


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