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Passionsfrucht im Wellness-Lexikon

Die Heimat der Passionsfrüchte ist Mittel- und Südamerika. Man unterscheidet die Früchte in drei unterschiedliche Sorten. Da wären die Maracujas, welche eine gelbe oder rote glatte Schale haben. Dann die Passionsfrüchte, diese haben eine lederartige purpurfarbene Schale. Und als Letztes die Granadillas, die eine gelblich poröse Schale besitzen. Alle drei werden in vielen tropischen Regionen angebaut. Der Angebotschwerpunkt liegt im heimischen Handel jedoch im Sommer. Maracujas, Passionsfrüchte und Granadillas sind alle sehr erfrischend, weinsäuerlich mit einer tropisch-exotischen Note. Der Geschmack erinnert, wenn auch entfernt, an eine Mischung aus Pfirsichen, Aprikosen, Erdbeeren und Himbeeren. Die Maracuja ist ein wenig säuerlicher als die anderen beiden. Alle drei kommen reif in den Handel.

Ein besonderes Reifemerkmal für die Passionsfrucht ist, dass die lederartige Haut leicht anfängt zu schrumpeln. Alle drei mögen es während ihrer Wachstumsphase zwar sehr heiß, jedoch sollte man bei der Lagerung darauf achten sie möglichst kühl aufzubewahren. Dann sind sie etwa zwei Wochen haltbar. In der Zubereitung sind ebenfalls alle drei Sorten identisch. Die Früchte einfach halbieren und auslöffeln oder auch auspressen. Die wichtigsten Inhaltsstoffe stellen die Vitamine C und B, sowie die Mineralstoffe Eisen und Calcium dar. Der Kaloriengehalt liegt bei 75 kcal je 100g. Die Früchte spielen aber auch in der Naturheilkunde eine wichtige Rolle. So werden die Blätter der Passionsblume in der Phytotherapie gegen nervöse Unruhe, Anspannung, Reizbarkeit oder Angstzustände eingesetzt. In diesem Fall sind keinerlei Nebenwirkungen bekannt. Zusätzlich werden die Stängel und Blätter aber auch zu Tee verarbeitet.
Weitere Gemüsesorten finden Sie in unserer Ernährungsübersicht.


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