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Schlammbad im Wellness-Lexikon

Schon lange ist die heilende Wirkung von Schlamm bekannt, sei es draußen in der freien Natur am Meer oder auch im Kosmetikstudio . Schlammbäder können auch den Namen Moorbad tragen, vom Prinzip her sind sie identisch. Ein Schlammbad kann ein Voll- bzw. ein Teilbad sein. Dabei muss man nicht unbedingt in einem Kurort oder zu einer speziellen Einrichtung fahren, sondern kann sich auch Zuhause ein Bad selbst gestalten. Meist benutzt man einen speziellen Badetorf, der in Mooren abgebaut wird. Grundsätzlich gilt, dass ein frischer Badetorf eine höhere Heilwirkung als ein abgepackter oder chemisch hergestellter Badetorf besitzt.

Unter Wissenschaftlern ist es bis Heute noch umstritten, welche heilenden Wirkungen ein Schlammbad tatsächlich hat, da es erst zu einem Teil analysiert worden ist. Einiges weiß man jedoch mit Sicherheit. Dazu gehört, dass Schlamm ein wunderbarer Wärmespeicher ist und bei einem Bad die Wärme langsamer an den Körper weitergibt als Wasser. Das hat zum Vorteil, dass die Körpertemperatur bei einem Bad bei 46 Grad Celsius langsam um ca. 2 Grad ansteigt und somit das Immunsystem positiv beeinflussen kann und den Stoffwechsel anregt. Es enthält außerdem noch entzündungshemmende Substanzen und sogar bei Unfruchtbarkeit wurden bereits erste Erfolge verzeichnet. Auch auf das Nervensystem und den Hormonhaushalt allgemein hat ein Schlammbad positive Auswirkungen.

Man sollte darauf achten, dass Schlammbäder aus hygienischen Gründen nur Einzeln benutzt werden und der Schlamm nur einmal verwendet wird. Vorsichtig sollten Menschen mit Herzkrankheiten, starken Krampfadern, empfindlicher Haut sowie Schwangere und Menschen mit Krebserkrankungen sein. Ihnen ist ein Schlammbad nicht zu empfehlen oder Sie sollten vor einem Bad unbedingt einen Arzt aufsuchen.


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