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Nektarine im Wellness-Lexikon

Die Nektarine ist vermutlich eine Kreuzung aus Pfirsich und Pflaume. Sie kommt aus Spanien, Frankreich, Griechenland, Italien, Kalifornien, Chile und Südafrika zu uns in den heimischen Handel. Bekannt war die Nektarine bereits zur Zeitenwende in China, Persien und Griechenland, seit dem 17.Jahrhuindert wird sie auch in England kultiviert. Populär wurde sie jedoch erst in den letzten Jahrzehnten. Die bekanntesten Sorten sind Crimson Gold, Independence, Maygrand und Armking. Nektarinen sind ähnlich saftig wie Pfirsiche und schmecken je nach Sorte und Reifegrad genauso süß, allerdings mit einer pikant säuerlichen Note. Das Fruchtfleisch ist selbst im vollreifen Zustand fester, als das des Pfirsichs.

Zubereiten kann man Nektarinen indem man sie wäscht, rund herum bis zum Stein einschneidet und dann die Hälften gegeneinander dreht. Der Kern lässt sich dann meist leicht entfernen und die glatte Haut kann ohne Bedenken mitgegessen werden. In der Haltbarkeit gleichen die Nektarinen den Pfirsichen ebenfalls. Sie sind beide sehr druckempfindlich und reife Früchte sollten möglichst schnell verzehrt werden. Eine Lagerung bis zu 3 Tagen ist bei noch nicht überreifen Früchten möglich. Zu den Inhaltsstoffen der Nektarine zählen die Vitamine B und C, sowie die Mineralien Phosphor, Eisen und Kalium. Der Kaloriengehalt liegt bei etwa 64 kcal je 100g. Wichtig ist es zu wissen, dass der Nährwert der Nektarine 60% über dem des Pfirsichs liegt. Sie hat einen niedrigeren Wasser- aber einen höheren Zuckergehalt. Zudem ist sie reicher an Carotin und Vitamin C. Nektarinen haben eine entschlackende und blutreinigende Wirkung und fördern zusätzliche die Blutzirkulation. Weitere Obstsorten finden Sie in unserer Ernährungsübersicht.


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