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Birne im Wellness-Lexikon

Die ursprüngliche Heimat der Birne ist der Kaukasus und Anatolien. Heute wird sie jedoch fast überall auf der Welt angebaut. Die wichtigsten Erzeugerländer sind: Frankreich, Italien, Deutschland, Österreich, Holland, Belgien, Chile, Argentinien, USA und Südafrika. Aus diesem Grund ist die Sortenvielfalt der Birne, welche ganzjährig im Handel erhältlich ist, wirklich überwältigend. Sie ist jedoch sehr empfindlich und deshalb nur begrenzt lagerfähig. Am besten man verzehrt sie ganz frisch. Ansonsten sollte man bei der Lagerung darauf achten, dass sie kühl und trocken aufbewahrt wird. Unreife Birnen sollte man bei Zimmertemperaturen nachreifen lassen. Die unzähligen Sorten haben trotz ihren Unterschieden eins Gemeinsam und das ist der typische, meist süßliche Geschmack, welcher von feinwürzig bis honigsüß reicht. Die Verantwortung dafür trägt der sehr geringe Gehalt an Fruchtsäure. Gibt die Schale der Birne auf Druck leicht nach, so ist sie reif und bereit zum Verzehr. Essen kann man die Birne ganz einfach wie einen Apfel. Andere Varianten wären sie für Desserts, Marmeladen oder gar für einen Kuchen zu verwenden.

Birnen sind, aufgrund des hohen Kaligehaltes der Frucht, auch hervorragend als diätbegleitendes Obst geeignet. Der Mineralstoff sorgt im Körper für eine entwässernde Wirkung, welche bei einer Diät sehr wichtig ist. Zusätzlich enthalten Birnen Vitamin B und C sowie die Mineralien Magnesium, Kupfer, Jod, Schwefel, Zink und Phosphor. Sie haben eine verdauungsfördernde Wirkung und verhindern die Entstehung von Bakterien im Darm . Ebenso sind sie als stärkendes Lebensmittel für Schwangere und ältere Menschen bekannt. Der Kaloriengehalt von Birnen liegt bei 56 kcal je 100 g. Weitere Obstsorten finden Sie in unserer Ernährungsübersicht.


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