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Heilfrüchte im Wellness-Lexikon

Heilfrüchte sind Früchte mit heilender Wirkung. Genau wie Heilkräuter wirken sie unterstützend gegen eine Krankheit oder helfen bei einer Erkältung . Die Früchte von Heilpflanzen sind oft als Tee sehr wirksam, dabei ist auf das richtige Aufbrühen zu achten. Wer keine Teebeutel mag, kann sich auf auf die Daumenregel ein Teelöffel pro Tasse verlassen. Das Wasser sollte aber auf jeden Fall kochen, damit die Früchte richtig aufquellen können und ihr Aroma und die Arzeiwirkstoffe freisetzen können. Wenn der Tee anregend wirken soll, lässt man ihn nicht länger als drei Minuten ziehen, soll er eher beruhigen, braucht er mindestens fünf Minuten. In letzter Zeit bekannt geworden ist die Acerola. Der aus Brasilien stammende Strauch trägt kirschgroße Früchte, die sehr viel Vitamin C enthalten. Sie schützen damit unsere Zellen und beugen dem Alterungsprozess vor. Sogar Cholesterin sollen sie abbauen. In Verbindung mit Hagebutte entsteht ein wirklich fruchtiger Teegenuss. Die Hagebutte wiederum schützt vor einer Atemwegserkrankung , vor allem aber vor Schnupfenviren. Sie enthält ebenfalls viel Vitamin C, das beim Kochen nicht verloren geht. Ein Hagebuttentee, der zehn Minuten gezogen hat, enthält den höchsten Vitamin C-Gehalt. Der Granatapfel hat ebenfalls heilende Wirkungen. Er schützt uns vor einem Herzinfarkt und wirkt reinigend auf unsere Blutgefäße. Er ist die alkoholfreie Variante von Rotwein, denn die in ihm enthaltenen Polyphenole beugen einer Arterienverkalkung vor. Anis hat eine beruhigende Wirkung auf unsere inneren Organe. Für unsren Magen ist es besonders in Verbindung mit Fenchel und Kümmel ein wahres Beruhigungsmittel. Aber auch bei einer Atemwegsinfektion wirkt das ätherische Öl schleimlösend. Der eben genannte Fenchel hilft auch der Lunge bei der Atmung , gerade bei Husten. Durch ätherische Öle werden der Schleim gelöst und gleichzeitig Bakterien abgetötet. Lässt man die Fenchelkörner zehn Minuten ziehen, ergibt es eine wirkende Hilfe bei quälendem Husten. Zimt ist oft als Zusatz von Weihnachtsgebäck oder Tees enthalten. Er ist aber auch besonders gut zu unserer Verdauung, er regt den Magen an, seine Sekretion zu stimulieren und ist außerdem ein Gute-Laune-Garant. Eine ganze Zimtstange sollte mit Wasser überbrüht und in kleinen Schlucken getrunken werden, dann wird unsere Körpermitte wieder gestärkt.


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