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Selbsttest im Wellness-Lexikon

In der Apotheke kann man viele Tests für zuhause kaufen, um sich mal schnell durchzuchecken. Viele Menschen mit Diabetes nutzen es, aber auch für andere können solche Tests ein Mittel zur Überprüfung einer Krankheit sein, ohne gleich einen Arzt zu konsultieren. Neben Urin- und Stuhltests zur Selbstdiagnostik können auch Bluttests angewandt werden. Man kann damit bei einer bestehenden Diabetes Glukose nachweisen oder auch Cholesterin . Für Bluter ist auch der Blutgerinnungstest sinnvoll. Die Tests kosten alle so um die 15 Euro. Nicht zu empfehlen sind die Tests auf freie Radikale, die auf Stress deuten sollen, den Magenkeim Helicobacter oder Werte für die Prostata, PSA. Mittels einer Lanzette wird in die Fingerkuppe gestochen und das Blut dann auf einen Teststreifen gebracht. Hier gibt es die Variante des elektrochemischen Messystems, welches einen Wert anzeigt. Ist dieser höher als normal, liegt wohl eine Erkrankung vor. Auch Teststreifen mit einer Farbskala sind möglich, die durch Farbveränderung eine mögliche Krankheit anzeigen. Aus dem Blutstropfen kann der Quick-Wert des Gerinnungsfaktors gemessen werden, genauso wie Zucker und Blutfette . Auch der Helicobacter-Keim wird nachgewiesen, was allerdings sehr ungenau ist, denn viele Menschen tragen ihn in sich, ohne erkrankt zu sein. Vor allem für Schwangere empfiehlt sich der Schnelltest des pH-Wertes in der Scheide mittels eines Testhandschuhs. Er kostet 25 Euro und misst den vaginalen pH-Wert mittels eines Indikatorstreifens, der sich am Zeigefinger des Einmalhandschuhs befindet. Erhöhte Werte sind immer Risikofaktoren in der Schwangerschaft , sie zeigen eine mögliche Bakterieninfektion an, die eine Frühgeburt auslösen kann. Die Fehlerquellen sind hierbei jedoch gleich Null, der Test ist also absolut zuverlässig. Anders sieht es mit dem Chlamydientest aus. Er kostet ca. 30 Euro, ist aber eher nutzlos, da es ziemlich schnell zu einer Verunreinigung der genommenen Probe kommen kann. Bei diesem Antikörpersuchtest wird ein Tupfer in den Gebärmutterhalskanal eingeführt und anschließend in ein Teströhrchen gebracht. Eine Verfärbung soll die Keime dann nachweisen.


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