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Guave im Wellness-Lexikon

Die Heimat der Guave ist das tropische Amerika. Im 17. Jahrhundert gelangte sie nach Asien und verbreitete sich von dort aus in alle subtropischen und tropischen Länder. Heute erfolgt ihr Anbau in Südamerika, Südafrika, Indien, Mexiko und in ein paar Mittelmeerländern. Bei uns auf dem Markt sind sie das ganze Jahr über erhältlich. Wobei der Hauptanteil aus Brasilien stammt. Im Herbst kann man ebenfalls Importe aus Pakistan, Indien, Thailand, Florida, Kalifornien und Israel auf dem Markt finden. Die strauchartigen Bäume an denen Guaven wachsen werden bis zu 6 m hoch. Die Früchte selbst werden 3-12 cm und besitzen eine birnen- oder apfelartige Form. Die Schale weist eine gelbe Färbung mit Anteilen von rosa und weiß auf. Sie ist wachsartig und weich.

Das Fruchtfleisch der Guave hat eine weiß-grünliche bis rote Färbung. Sie enthält eine Pulpe, welche voller Kerne ist und an der Fruchtachse leigt. Neuste Züchtungen sind mittlerweile sogar kernlos. Die Guave ist eine herrlich duftende Frucht, welche geschmacklich eine Mischung aus Quitte , Birne und Feige darstellt. Sie ist jedoch kaum lagerfähig, da sie sehr druckempfindlich ist. Verzehrt wird sie meist frisch. Zubereiten und essen kann man Guaven wie Äpfel. Man sollte sie jedoch am Besten schälen. Der Guave hat einen außerordentlichen Vitaminreichtum vorzuweisen. Es ist nicht nur Vitamin C und Pektin enthalten, sondern auch die Vitamine A, B, sowie die Mineralien Eisen, Calcium und Phosphor. Der Kaloriengehalt beträgt 38 kcal je 100g. Weitere Obstsorten finden Sie in unserer Ernährungsübersicht.


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