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Schlafstörungen im Wellness-Lexikon

Schlafstörungen kommen weitaus häufiger vor, als man denkt. Jeder zweite Deutsche hat Probleme mit dem Ein- oder Durchschlafen. Die Ursachen dafür sind vielfältig. Häufig sind Stress und Umweltfaktoren der Auslöser für ungesunden Schlaf , aber auch versteckte Krankheiten können dahinter stecken. Einschlafprobleme sind die häufigste Schlafstörung. Es wird im Bett gegrübelt, was das Zeug hält. Doch das hält uns wach, wir bekommen nicht die vom Körper geforderte Menge Schlaf . Das lässt uns tagsüber müde, aggressiv und lustlos werden. Im Job ist das besonders schlecht, und wenn dort der Stress zu groß ist, wirkt sich das wieder auf unseren Schlaf aus. Ein Teufelskreis. Umweltfaktoren werden häufig nicht ernst genommen. Auch wenn die Handystrahlung höchst umstritten ist, so kann sie doch Ursache für das fehlende Durchschlafen nachts sein. Auch andere Elektrogeräte oder der tickende Wecker können unbewusst den Schlaf stören. Wir wachen nachts auf und können oft lange nicht einschlafen. Tagsüber haben wir dann häufig schlechte Laune und sind deprimiert. Einige Menschen werden auch einfach vor dem Klingeln des Weckers wach. Das ist ärgerlich, kann aber auch genetisch bedingt sein. Denn Helligkeit lässt unseren Körper erwachen, und wer von Natur aus einen leichten Schlaf hat, sollte wohl sein Fenster stark verdunkeln, um lange genug zu schlafen. Hüfterkrankungen oder auch Bluthochdruck lassen uns im Schlaf hin- und herdrehen. Rückenschmerzen , seien sie auch noch so schwach, aber beständig, können ein Anzeichen für Osteoporose sein. Auch Rheuma und Bewegungsstörungen der Beine - oft zuckt man unbewusst im Schlaf - können uns den Schlaf rauben. Wer nachts unruhig ist oder oft schwitzt, sollte unbedingt sein Blutbild untersuchen lassen. Hier könnte die Ursache für die Schlafstörung gefunden werden.


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